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Der folgende Artikel ist (war??) unter http://www.emperors-clothes.com im Internet zu finden. Er wurde uns in der folgenden Überstzung zugemailt:

Aus dem Kosovo vertrieben.

Interview mit Cedda Prlincevic, Chef-Archivar des Kosovo und Leiter der jüdischen Gemeinde in Pristina.

(Hinweis des Übersetzers: Das folgende Interview wurde auf Englisch geführt, was offenbar nicht die Muttersprache von Cedda war. Im Verlauf des Gesprächs kam es manchmal, zu Unbeholfenheiten des Ausdrucks, die sich leider nicht ins Deutsche übertragen ließen, ohne künstlich zu wirken, die dem Verständnis und der Athmosphäre aber geholfen hätten.
Ich habe mich also darauf beschränkt, im Deutschen eine einfache Ausdrucksweise zu wählen und hoffe, so dem ganzen am besten zu dienen.)

Das Interview besteht aus zwei Teilen und wurde zu verschieden Zeiten geführt. Jared Israel heißt der Interviewer des ersten Teils.

Beachten Sie, daß KFOR eigentlich NATO bedeutet. 

Jared: Sie sind also der Präsident der jüdischen Gemeinde in Pristina?

Cedda: Es war eine kleine Gemeinde. Wir sind alle weggegangen.

Jared:Warum sind Sie weggegangen?

Cedda:. Weil die politischen Regelungen auf eine militärische Lösung hinausliefen. Es gab Druck auf die Bürger. Sie fragten nicht welcher Nationalität man war, man wurde genötigt, die Wohnung und die Stadt zu verlassen. Obwohl ich ein Dokument in Englisch besass, in dem stand, daß ich Präsident der jüdischen Gemeinde in Pristina war und das vom Präsidenten des Verbandes der jüdischen Gemeinden Belgrad, Herrn Singer, unterzeichnet war, weigerten sich die Offiziere der KFOR [NATO] das Papier anzuerkennen, und ich wurde eine Woche lang in meiner Wohnung gefangen gehalten.
Ich habe es einem anderen KFOR Offizier gegeben - später, aber der meinte: "Ich habe etwas anderes zu tun."
Kräfte aus Albanien kamen ins Land hinein. Ihr Hauptanliegen war, die ganze nicht-albanische Bevölkerung herauszubekommen. Mit Hilfe von "Eliz Viza" aus Israel und des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Skopje wurde ich gerettet, im Taxi zusammen mit meiner Frau und meiner Mutter nach Mazedonien gebracht dann von Mazedonien nach Belgrad. Die ganze Rettungsaktion meiner Familie wurde an das Israelische Fernsehen übergeben. Insgesamt gab es 40 Menschen jüdischer Abstammung im Kosovo. Sie waren aus gemischten jüdisch-albanischen, jüdisch-türkischen und jüdisch- serbischen Ehen. Alle sind bereit nach Israel zu gehen. In den Kosovo zurückzukehren, ist für uns zu spät. Obwohl wir von Thaci dem Chef der UCK eine Garantie erhalten haben, daß unsere Häuser nicht angerührt würden, haben wir Nachrichten, daß alle unsere Wohnungen und Häuser völlig ausgeraubt und demoliert sind. Das bedeutet, daß die UCK und Thaci keine Kontrolle über die Lage haben.

Jared: Oder, daß sie lügen. Was machten sie in Pristina?

Cedda: Ich war Angestellter im öffentlichen Dienst, Direktor der Archive des Kosovo - und Mutohijas . Dort sind Dokumente, die die Geschichte der Serben erzählen, der Türken, Albaner und Juden und wer sonst noch im Kosovo gelebt hat und des Systems das damals war.

Jared: Haben Sie von Serben je Antisemitismus erfahren?

Cedda: Nie. Auch nicht von den Albanern. Ich war Vorgesetzter sowohl von Albanern als auch Serben. Wir wurden nicht durch Albaner aus Pristina aus dem Kosovo vertrieben, sondern von Albanern aus Albanien.

Jared: Mit anderen Worten, eine Menge der Leute, die wir den deutschen Truppen auf der Straße zujubeln sahen, waren nicht Leute vom Ort?

Cedda: (Es waren)Die gleichen Leute, die vor ein paar Jahren in Albanien demonstriert und das ganze Land zerstört haben - die sind jetzt im Kosovo.

Jared: Wurden sie (die Albaner d.Ü) absichtlich von der KFOR hereingebracht?

Cedda: Das kann ich Ihnen nicht sagen.

Jared: Sagen wir es so: sie wurden nicht aufgehalten?

Cedda: Niemand hält sie auf. Und eigentlich (geschieht es) mit Unterstützug der KFOR. KFOR ist da, hat alles mit angesehen, hat ihnen erlaubt, das zu tun, was sie taten.

Jared: Wie fand das statt? Kam es zu Drohungen, worauf Sie sich an die KFOR wandten und sagte die Ihnen dann, "wir helfen Ihnen nicht?"

Cedda: Die Albaner kamen zu uns nach Hause und drohten damit, uns zu töten. Sie würden uns abschlachten. Meine Frau hat mich verteidigt. Meine Frau ist Serbin. Und sie hat mich vor der Wohnungstür verteidigt.

Jared: Wie hat sie das gemacht?

Cedda: Sie sagten, daß sie uns abschlachten würden, und sie sagte zu Ihnen. Bringt mich um! Schlachtet mich ab! Ich werde nicht aus meiner Wohnung gehen!" Dann kommen Offizielle der jüdischen Gemeinde und stecken mich in ein Taxi.

Jared: Ihre Frau ist eine sehr mutige Frau. Sie haben bewirkt, daß mir die Tränen kommen.

Cedda: Das gleiche geschieht mir hier. Sie ist sehr mutig und ich bin stolz auf sie.

Jared: Nun gut. Zurück zu den Leuten, die in Ihr Haus kamen. Hatten Sie diese Leute je vorher einmal gesehen?

Cedda: Nie.

Jared: Waren die Leute bewaffnet?

Cedda: Mit Maschinenpistolen. Sie haben das Gebäude und die ganze Gegend, wo wir wohnten, aufgehellt. (Das Interview wurde telefonisch auf Englisch geführt. Cedda gebraucht hier fälschlich das Wort "cleared up" statt "cleared", was zu der folgenden Rückfrage führt. d. Übers.!)

Jared: Aufgehellt?

Cedda: Die ganze Gegend mit 30.000 Menschen haben sie vollständig "gesäubert".

Jared: 30.000? Völlig geleert?

Cedda: Völlig geleert? Von Haus zu Haus und Wohnung zu Wohnung.

Jared: Haben Sie jemand getötet?

Cedda: Anfangs eine Familie, eine Familie namens Kompic eine serbische Familie, was für uns ein offensichtlicher Grund war, keinen Widerstand zu leisten.

Jared: Mit anderen Worten, machten sie eine Familie zum Exempel und sagten dann, "wenn Sie auch sterben wollen "

Cedda: Die ganze Nacht hämmerten sie an die Türen, schlugen die Türen ein, gingen hinein, von Wohnung zu Wohnung.

Jared: Waren das Eigentumswohnungen?

Cedda: Apartements-Wohnungen. Viele der Leute, die da wohnten hatten in der Stadt eine herausragende gesellschaftliche Stellung inne. Sogar Albaner, die in den gleichen Häusern wohnten, rannten davon. Es lebten nicht nur Serben dort, es waren gemischte Nationalitäten. Das war in der Geschichte des Kosovo bisher etwas völlig Unbekanntes Da der Kosovo eine multinationale, multi-konfessionelle [d.h., multi-religiöse) Gesellschaft war, die 500 Jahre zusammengelegt hat, gab es keinen solchen Grad an Hass wie jetzt.

Jared: Aber Sie sagen, daß die in großer Zahl Albaner aus Albanien hereingeschickt haben?

Cedda: Das ist ein Progrom gegen die nicht-albanische Bevölkerung überall im Bezirk Kosovo, Djakovica, Pec, Kosovska, Microvica, ganz Metokia. Metokia und Kosovo, beide.

Jared: Aber es wird nicht von den dort ansässigen Albanern gemacht?

Cedda: Nein, durch fremde Albanier. Sie unterscheiden sich in der Sprache. Ein unterschiedlicher Dialekt. Im ganzen Kosovo ist es die gleiche Situation. Ich kann nicht 100% sagen, dass es ausschließlich von Albanern aus Albanien gemacht wird. Aber ich habe keine Racheakte an Menschen der Nachbarschaft durch hiesige Albaner gesehen.

Jared: Haben Sie versucht zur KFOR zu gehen?

Cedda: Die KFOR war in meiner Wohnung, als die Albaner kamen.

Jared: WIE BITTE?

Cedda. Als die Albaner anfingen Wohnungen zu zerstören, hat jemand die KFOR gerufen und ein KFOR Offizier kam ins Haus, er war da mit seiner Truppe. Es gab einen ganzen Haufen von Leuten die die die Treppen rauf und runter liefen, 24 Stunden lang Druck von Leuten, die Treppen rauf und runter liefen, rumhämmerten, eindrangen, demolierten. Ssie treten die Tür ein, versprühen Tränengas in manchen Wohnungen und machten Raubereien -  

Jared: Wie bitte?

Cedda: Rauben, sie raubten.

Jared: Aber sie sagten doch, die KFOR Leute waren da? Haben die das alles beobachtet?

Cedda: Ja.

Jared: Was sagten sie?

Cedda: Die haben überhaupt nicht reagiert. Sie haben gar niemanden geschützt. 

Jared: Um Himmels Willen, was sagten sie?

Cedda: Sie sagten, dafür sind die zivilen Behörden zuständig, das zu regeln. Sie waren nur interessiert an Tötungen.

Jared: Wer waren die zivilen Behörden?

Cedda: Die waren noch nicht gebildet. Es gab keine.

Jared: Woher wußten Sie, ob sie umgebracht werden sollen, wenn jemand an die Tür hämmerte? Vermutlich nachdem sie umgebracht worden wären, hätten sie's gewußt?

Cedda: Ja. Sie waren einfach da, zu dokumentieren, falls man ermordet worden wäre.

Jared: Also. Archivisten?

Cedda: Ja. Letzten Monat passierten eine Reihe von sehr schweren Verbrechen und Morden im Kosovo. Anstelle von "europäischer Demokratie" kriegten wir eine undefinierbare Form von Gewaltausübung und - Gewalt ist nicht das richtige Wort...

Jared: Faschismus?

Cedda: Nein, nicht Faschismus. Zwang. Macht. Vermutlich werden die Historiker dafür ein neues Wort erfinden.

Jared: Ein neues Wort ist nötig.

Cedda: Juden haben das Wort Progrom dafür.

Jared: Ja. Es ist ein Progrom, das ist richtig. Es ist ein Progrom. Blinde Brutalität gegen eine Gruppe - in dem Fall gegen alle, die - aber warten sie, sie sagen, daß auch Albanier betroffen waren -

Cedda: Die Bevölkerung hat von der KFOR wirklich Sicherheit erwartet und das war der Grund, warum sie da, wo sie lebten, nicht weg gingen.

Jared: Mein lieber Mann. Sie waren außer sich.

Cedda: Und das hat uns am meisten erstaunt, anstatt die Bevölkerung zu verteidigen, standen sie einfach daneben und sahen zu, was passiert, als ob es nicht wichtig wäre. Im Juni und Juli verließen 300.000 Menschen den Kosovo, Nicht-Albaner, Serben, Türken, Goraner (slawische Muslime), "Zigeuner", die Roma also, auch Leute von Montenegro. 300.000.

Jared: was war mit - sie sagten Albaner aus dem Kosovo wären auch bedroht worden?

Cedda: Ja. Solche die Pro-Jugoslawisch orientiert waren. Die loyale Bürger des Systems waren.

Jared: Also wurden die Leute die dort wohnten -

Cedda: Sie wußten es von dem, was die Leute arbeiteten.

Jared: Also wurden die Leute, die mit Ihnen in der Gegend wohnten, von diesen Gangs als Kollaborateure angesehen, weil sie in einem gemischten Gebiet wohnten.

Cedda: Nein. Nur die Machtposition.

Jared: Ich vestehe Sie nicht ganz.

Cedda: Sie griffen die an, die nicht für ihre separatistische Bewegung waren. Keine Unterstützer der Separatisten.

Jared: Also wußten die, in welcher Gegend - ?

Cedda: Ja. Sie wußten es. Jeder loyale Bürger Serbiens wurde bestraft. Egal zu welcher Partei er gehört. Opposition oder Regierungspartei, das ist egal. Unterschiedliche Parteien haben unterschiedliche Ideen und unterschiedliche religiöse oder nationale Eigenarten aber -

Jared: Darum haben die sich nicht gekümmert? 

Cedda: Nein. Sie haben den Plan eines Groß-Albanien im Kosovo vollzogen. Aus dem II. Weltkrieg, des Faschismus.

Jared: Während der Bombardierung sprach die US - Presse von Angriffen der Serben auf die Albaner. Was haben sie gesehen?

Cedda: Der Krieg war sehr schmutzig, zwischen der Armee und den Sezessionisten (= die Gruppierungen der UCK, die für eine Lostrennung des Kosovo von Jugoslawien kämpfen. d. Übers.) ... 35 Mitglieder meiner Familie sind jetzt hier bei mir. Und meine Mutter. Und eine schwangere Dame, im 8. Monat. 20 von uns sind ohne Arbeit. Haben alles im Kosovo zurückgelassen - 7 Wohnungen und 3 Häuser, die wir besessen haben. Etwas Land. Und mein gesamtes Leben, mein gesamtes Leben. Und ich bin ohne einen Pfennig. Ich hatte keine Zeit. Ich war auf weggehen nicht vorbereitet. Ich hatte nicht einmal einen Koffer, den ich packen konnte.

Jared: Also sind, nach allem, was sie wissen, einige Leute auch nicht herausgekommen, und ermordet worden. Ist das wahr?

Cedda: Ja. Alles was ich mitbrachte, war der Talmud. Meine Mutter Bea ist 81 Jahre alt. Und meine Frau. Ich wäre lieber in Serbien. Erstens habe ich ein Problem mit meiner Mutter. Sie ist alt und krank, was soll ich mit ihr in Israel jetzt machen? Ich liebe Israel, ich war oft da, aber es ist sehr schwer, mich mit 61 dort anzusiedeln.

Jared: Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute

Cedda: Vielen Dank.

Jared: Danke, daß Sie so tapfer waren und mir das Interview gegeben haben.

Cedda: Es ist sehr schwer, aber wir müssen die Wahrheit erzählen. Ich denke, daß Menschen mit gutem Herzen und guten Willen, dieses Interview in bester Weise aufnehmen werden.

Jared: Das hoffe ich.

Cedda: Und dieses Interview sollte ein Beginn einer anderen Denkungsart werden und niemand sollte in seinem Leben Opfer werden.

Jared: Ich stimme Ihnen zu.-- Vorhin stellte ich ihnen eine Frage, aber sie haben nicht darauf geantwortet. Die Presse sagte, daß die jugoslawische Armee während der Bombardierung Greueltaten gegenüber den Albanern begangen habe. Sie sagten, daß der Krieg schmutzig war. Können Sie uns mehr sagen?

Cedda: Warum? Selbst wenn ich darüber sprechen würde, niemand traut den Serben. Selbst wenn ich sage: nein, das hat es nicht gegeben, würde niemand den Serben glauben.

Jared: Aber ich weiß nicht wirklich, was passiert ist. Wir müssen genau wissen -

Cedda: Selbst wenn ich sage: nein, -- selbst wenn ein Jude, der aus Pristina kommt, sagen würde: dieser Vorwurf ist nicht wahr, ist es sehr schwer zu glauben, denn er könnte jemand sein, der seine Gründe hat ... er könnte angeschuldigt sein -

Jared: Und wenn schon! Die wollen ihnen also nicht glauben! Dann sollen die doch glauben, was sie wollen. Aber wenn Sie die Wahrheit aussprechen, dann ist sie wenigstens gesagt. Sehen Sie nicht ein, daß die Wahrheit -

Cedda: Ich war bei den Kämpfen zwischen Armee und UCK überhaupt nicht dabei.

Jared: Aber sie waren in Pristina. Sie sind der oberste Archivar des Kosovo. Und sie wissen etwas! Ich bin ganz sicher! Sie wissen, ob da Leute herum gegangen sind, die andere massakriert haben. Sie wissen von albanischen Freunden was los war. Sie wissen ob die Armee darin verstrickt war, ob CNN die Wahrheit gesprochen oder gelogen hat. Sie wissen tausendmal mehr, als ich.
Wenn sie einfach die Wahrheit erzählen - jemand muß doch die Wahrheit erzählen in Gottes-

Cedda: Gut.

Jared: Und wenn schlimme Dinge passiert sind, sagen sie es - erzählen sie einfach die Wahrheit.

Cedda: Schlimme Dinge sind passiert. Aber die Serben als Volk, als eine Nation waren nicht eine Nation, die seit Beginn der Geschichte bis heute rassenvernichtende Grausamkeiten begangen hat. Aber es gab Einzelne die gewisse Dinge gemacht haben, die nicht getan werden sollten. Aber jemand nimmt das, übertreibt es und versucht uns zu schwarzen Schafen zu machen und - sehen Sie, Serben hatten keine Schwierigkeiten mit Menschen albanischer Abstammung und genauso, wie sie Albaner gerettet haben, so haben Albaner Serben gerettet, besonders in der letzten Zeit, aber sowie die KFOR ins Land kam und die Grenzen nach Mazedonien und Albanien geöffnet wurden, kamen viele auswärtige Albaner herein und auf einmal ist alles fürchterlich durcheinander, und es geschieht Mord. Also, was ich sage, ist, daß es während dem Bombardement, dort wo die Menschen wohnten, keine Massaker durch die dortige Bevölkerung gab. Die Serben schützten die Albaner vor den paramilitärischen Gruppen.

Jared: Nicht vor der jugoslawischen Armee? Mußten sie sie nicht vor der Armee verteidigen?

Cedda: Nie vor der Armee, nie vor der Polizei, nie vor den regulären Serben. Nein. Aber mit dem Rückzug der Armee gab es paramilitärische Gruppen auf beiden Seiten - und da wurde es schmutzig.

Jared: Aber während der Bombardierung?

Cedda: Dann gab es überhaupt keine Massaker. Zum Beispiel saßen wir in Pristina zusammen mit Albanern im Keller, im Untergeschoß.

Jared: Durch Bomben?

Cedda: Durch Die NATO. Wir alle zusammen, "Zigeuner", das sind die Roma, Serben, Türken, Albaner, Juden, die Mieter eines Hauses.
Zusammen. Wir waren zusammen.

Ende des ersten Teils.


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