Friedensnetz Baden-Württemberg
22.5.2019

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Termine
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18. bis 22.04.2019

Ostermärsche 2019 in Baden Württemberg

Ulm
Biberach
Stuttgart
Ellwangen
Mannheim
Konstanz / Kreuzlingen
Müllheim

Gründonnerstag bis Ostermontag 18. bis 22. April 2019


Gründonnerstag, 18. 4.


Ulm

16.30 Uhr, Wilhelmsburg-Kaserne


Karfreitag, 19.4


Biberach


17 Uhr Marktplatz

Mahnwache für den Frieden Friedensarbeit in gewalttätigen Zeiten – Zivil ist mehr wert

Mit Jürgen Menzel (Forum ziviler Friedensdienst) und Anna Bienek

friedensbuendnis-bc.de


Karsamstag, 20.4


Stuttgart

2 vor zwölf Lautenschlagerstr. gegenüber Hbf


Ellwangen

10.00 Uhr Beginn ab Bahnhof

11.00 Uhr Kundgebung am Fuchseck.

Ostermarsch - Atomkrieg droht! Abrüstung schafft Sicherheit!

Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen,

(verantw. Redakteurin von „Wissenschaft und Frieden“)

Arailym Kubayeva, Friedenswerkstatt Mutlangen

ruestung-ostalb.pressehuette.de


Mannheim

13 Uhr, HBF Mannheim; 15 Uhr, Paradeplatz,

Ostermarsch Rhein-Neckar 2019 Fluchtursachen beseitigen ? Kriege beenden!

frieden-mannheim.de/


Ostermontag, 22.4.


Konstanz / Kreuzlingen

10.15 Uhr Auftakt an der Marktstätte in Konstanz

12.00 Uhr Stadtgarten: Jürgen Grässlin, Rüstungsgegner

13.00 Hafenplatz Kreuzlingen mit Louise Schneider, Friedensaktivistin, Tamara Funiciello, Präsidentin JUSO Schweiz, Annette Willi, Präsidentin ICAN Schweiz

Internationaler Bodensee-Friedensweg: Von der Rüstungsregion Bodensee

zur Friedensregion. JA zum UNO-Vertrag für ein Atomwaffenverbot!

bodensee-friedensweg.org/



Müllheim


14 Uhr Robert Schumann Kaserne; 15 Uhr Marktplatz:


Entschieden für Frieden und gegen rechte Hetze!


friedensrat.org/

20.04.2019

Ostermarsch

Zwei vor Zwölf.
Abrüsten statt aufrüsten!
Für eine friedliche und solidarische Welt – ohne Militär, Rüstungsindustrie und Abschiebungen!

Samstag, 20. April 2019, zwei vor Zwölf

Stuttgart Lautenschlagerstrasse (gegenüber Hbf)


Ablauf Ulm-Stuttgart

Ostermärsche 2019 in Baden-Württemberg

Aufruf zum Ostermarsch 2019



OM-2019_Flyer


Abrüsten statt aufrüsten!
Für eine friedliche und solidarische
Welt – ohne Militär, Rüstungsindustrie
und  Abschiebungen!

Seit Jahren erleben wir eine aggressiver werdende internationale Politik. Sie ist gekennzeichnet durch die Androhung und Verhängung von Sanktionen gegen sich missliebig verhaltende Länder, durch offen betriebenen und unterstützten „regime change“, durch mehr oder weniger offene Bewaffnung und militärische Unterstützung von Söldnermilizen.

In Syrien, im Irak, in Afghanistan, in Mali, im Sudan, im Jemen und anderswo werden derzeit militärische Konflikte ausgetragen und grausame Kriege geführt mit Beteiligung der Bundeswehr und mit deutschen Waffenexporten. Insgesamt ist die Bundeswehr an über 15 Auslandseinsätzen beteiligt.

Diese Politik verursacht ein unbeschreibliches Leiden der betroffenen Zivilbevölkerung und führt zu immer größeren Fluchtbewegungen.

Gleichzeitig erleben wir mitten in Europa einen gewaltigen Truppenaufmarsch der NATO in Richtung der russischen Grenze. Die NATO hat seit dem Ende des Kalten Krieges insgesamt 13 osteuropäische Länder aufgenommen.

Eine spezielle schnelle Eingreiftruppe für Osteuropa wurde aufgestellt, deren offiziell sogenannte „Speerspitze“ von der Bundeswehr befehligt wird. Ein neu eingerichtetes Logistikkommando in Ulm soll schnelle Truppentransporte an die russische Grenze ermöglichen.

Verbunden ist diese Politik mit einer dramatischen Erhöhung der Rüstungsausgaben und einem milliardenschweren militärischen Beschaffungsprogramm.

Einen Höhepunkt dieser Konfrontationspolitik bildet die Kündigung des INF Vertrages. Damit droht wie 1983 wieder die Stationierung von atomaren Mittelstreckenraketen in Europa und der Irrsinn eines vermeintlich auf Europa begrenzbaren atomaren Krieges.


Nein zu PESCO!

Währenddessen werden die Rufe aus Deutschland und Frankreich nach einer Weltmacht EU, die global – auch militärisch – auf Augenhöhe mit anderen Großmächten agieren soll, immer lauter. Bedeutendster Ausdruck der EU-Militarisierung ist die 2017 ins Leben gerufene „Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“ (englisch abgekürzt: PESCO). Im Rahmen der PESCO können Militärprojekte aller Art gemeinsam vorangetrieben und finanziert werden. Die ersten 34 dieser Projekte sind bereits angelaufen. Zur Finanzierung der gemeinsamen Rüstungsprojekte wird momentan ein EU-Verteidigungsfonds (EVF) eingerichtet. Im Rahmen der PESCO verpflichteten sich die 25 teilnehmenden EU-Staaten zudem, eine „regelmäßige reale Aufstockung der Verteidigungshaushalte“ vorzunehmen.


Sozialstaat statt Aufrüstung!

Der deutsche Militärhaushalt erfährt eine drastische Aufstockung nach der anderen: Während die Ausgaben im Jahr 2000 noch bei rund 24 Mrd. Euro lagen, werden sie im Jahr 2019 einen Spitzenwert von 43,2 Mrd. Euro erreichen, also täglich 120 Millionen Euro. Die Bundesregierung plant bis 2025 1,5% des BIPs für die Bundeswehr auszugeben – nach internen Bundeswehrberechnungen wären das ganze 60 Mrd. Euro. Das sind 60 Mrd. Euro, die u.a. dem Bildungs- und Gesundheitssektor fehlen. Während der aktuelle Rüstungshaushalt um 12,1 % erhöht wurde, ist der Gesundheitsetat lediglich um 0,4 % gestiegen.


Kein NATO-Logistikkommando in Ulm!

Baden-Württemberg weist mit den US Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM in Stuttgart, dem Standort des Kommando Spezialkräfte (KSK), der aggressivsten und geheimsten Einheit der Bundeswehr in Calw, mit dem Stab der Deutsch-französischen Brigade in Müllheim und anderen militärischen Einrichtungen eine besondere Dichte an militärischer Infrastruktur auf, die es nicht nur zum Ausgangspunkt von Kriegen, sondern auch zur Zielscheibe macht.

Aktuellstes Beispiel ist das „Joint Support and Enabling Command“ (JSEC) in Ulm, eine Art Logistikkommando der NATO. Die wesentlichen Aufgaben des JSEC werden Planung und Koordination alliierter Truppenbewegungen in Europa, sowie deren Unterstützung und Schutz sein. Damit würde es eine zentrale Funktion in einem möglichen Krieg gegen Russland, aber auch für Übungen und Auslandseinsätze, einnehmen. Deutschland will seine Stellung als „strategische Drehscheibe in Europa“ stärken.


Atomwaffen abschaffen!

Seit 2018 steht die sogenannte Atomkriegsuhr auf zwei Minuten vor zwölf. Auch die Bundesrepublik ist am atomaren Wettrüsten beteiligt. Im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe sind auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in Deutschland zwanzig atomare Sprengköpfe der USA stationiert, die nun auch noch modernisiert werden sollen, um ihre bereits jetzt katastrophale Schlagkraft auszubauen. Sie sollen smart werden: lenkbar, leichter und in ihrer Schlagkraft unterschiedlich skalierbar.

Nur Abrüstung und ein konsequenter Atomwaffenverbotsvertrag können diese Entwicklung aufhalten. Jede Atombombe, die existiert, ist eine zu viel.


Rüstungsunternehmen – nicht mit uns!

Baden-Württemberg ist mit rund 120 Firmen an etwa 70 Standorten Produktionsstätte zahlreicher Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall in Stockach, Heckler & Koch in Oberndorf, Thales und Atos in Ditzingen.

Mit der Umsetzung der Pläne zum Cyber Valley soll im Neckartal das Herz der europäischen Forschung zu Künstlicher Intelligenz entstehen – vorne mit dabei Amazon und ZF Friedrichshafen. Es droht hier ein militärisch-forschungsindustrieller Komplex zu entstehen, der weitere Rüstungsunternehmen und deren Zulieferer anziehen wird.


Rechte Netzwerke im Militär aufdecken!

Kaum ein Monat vergeht ohne weitere rechtsradikale Skandale bei der Bundeswehr: Im November 2018 tauchten Berichte über ein 200 Personen umfassendes rechtes Netzwerk innerhalb der Bundeswehr auf, das Waffenlager anlegt und sich auf die Ermordung politischer Gegner*innen vorbereitet. Zahlreiche Angehörige dieses Netzwerks sind Elitesoldaten des Kommando Spezialkräfte (KSK). Die Bundesregierung und ihre Geheimdienste leugnen und verharmlosen diese Gefahr.

Militarismus fördert Nationalismus, Rassismus und Sexismus – es handelt sich um keine skandalösen Einzelfälle, sondern um das Ergebnis angewandter Militärkultur.


Kein Werben fürs Sterben!

Im Jahr 2017 hat die Bundeswehr mindestens eine halbe Million jugendliche Schüler*innen durch Vorträge, Podiumsdiskussionen, Seminare, Projekttage und Jobmessen erreicht. Mittlerweile ist die Bundeswehr sogar an Kindergärten aktiv und beteiligt sich u.a. an Lampionumzügen durch Kasernen. So dringen Uniformen von klein an als normaler Bestandteil in den kindlichen Alltag ein. Allein letztes Jahr hat die Bundeswehr rund 1679 minderjährige Soldat*innen eingestellt.

Um die Bevölkerung für sich zu gewinnen, werden Millionenbeträge für Werbekampagnen der Bundeswehr ausgegeben. Die Bundeswehr versucht, sich als normaler Arbeitgeber darzustellen. Dieser Einzug des Militärs in Form von realitätsfremder Rekrutierungspropaganda auf YouTube, auf Plakatwänden in unseren Städten und in Bildungseinrichtungen muss unterbunden werden.


Krieg beginnt hier und hier können wir ihn beenden. Wir fordern

  • Abrüsten für den Frieden, statt Rüsten für den Krieg: Statt Rüstungsausgaben Investitionen in Soziales!

  • INF-Vertrag erhalten, Atomaffenverbot durchsetzen! Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag! Abzug aller Atomwaffen aus der BRD!

  • Konversion von Rüstungsunternehmen und militärischen Liegenschaften! Keine Kriegsvorbereitungen in unserer Nachbarschaft!

  • US-Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM schließen!

  • Sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!

  • Austritt aus der NATO mit dem Ziel ihrer Auflösung! Kein NATO-Logistikkommando in Ulm! Keine Beteiligung am eskalativen Wettrüsten mit Russland!

  • Kein weiterer Ausbau der EU zur Militärunion, PESCO stoppen

  • Keine Bundeswehr in Bildungseinrichtungen, auf Ausbildungsmessen und in unserem Stadtbild. Kein Werben fürs Sterben – keine Normalisierung des Militärs!

  • Rechte Netzwerke in der Bundeswehr aufdecken! Rassismus und Nationalismus ächten!

  • Recht auf Bewegungsfreiheit: Keine Abschiebungen - erst recht nicht in Einsatzgebiete der Bundeswehr.



Wie in jedem Jahr ist die Unterstützung verbunden mit der Bitte, entspre­chend den eigenen Möglichkeiten auch zu den Kosten der Aktion beizutragen.


Wiederum wie in früheren Jahren gilt die Faustregel: Einzelpersonen 10 €, örtliche Gruppen 25 €, überregionale Organisationen 125 €)


Die Bankverbindung


für Einzelpersonen, die ihren Beitrag bei der Steuer geltend machen können, lautet:


Förderverein Frieden e.V.


Iban: DE95 6009 0100 0563 1310 04 Bic: VOBADESSXXX



für Organisationen und alle anderen: Paul Russmann Skto. Friedensnetz,


DE52 6001 0070 0006 5207 06 PBNKDEFFXXX


Die Rückmeldung für die Unterzeichnung bitte an: buero@friedensnetz.de


oder ans Friedensbüro, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart

21.07.2018

Kein Nato-Logistik-Kommando in Ulm!

Demonstration

Samstag, 21. Juli 2018, 13 Uhr

Auftakt am Haupttor der Wilhelmsburg-Kaserne, Stuttgarter Straße 199, 89081 Ulm

Im Juni 2018 wurde es offiziell: Ulm bekommt ein Nato-Hauptquartier für schnelle Truppen-
und Materialtransporte, englisch „Joint Support Enabling Command“, JSEC. Dieses
Hauptquartier wird circa 3 km nördlich der Stadtmitte,in der Wilhelmsburg-Kaserne
eingerichtet. Dort befindet sich bereits jetzt das Multinationale Kommando Operative
Führung. Der Hintergrund ist die neue Angst vor Russland. Das neue Nato-Kommando soll
die Bewegungen der Nato-Truppen durch Europa organisieren. Von Ulm aus werden bereits jetzt regelmäßig Manöver an der „Ostflanke der Nato“ durchgeführt.

Samstag 21.07.2018 um 13.00 Uhr
Auftakt am Haupttor der Wilhelmsburg-Kaserne, Stuttgarter Straße 199, 89081 Ulm

14.30 Uhr: Friedenskundgebung auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz in 89073 Ulm

Wir fordern: Abrüstung statt Aufrüstung!
Dialog statt Eskalation!
Entspannung statt Säbelrasseln!

Kein Krieg aus Ulm!
Nicht ins Militär investieren, sondern in Bildung, Pflege, Rente - und
in Projekte der Völkerverständigung!

Flyer

Flyer


22.05.2018

Informations-­ und Diskussionsveranstaltung

Wiederaufrüstung für den nächsten Krieg ?

Dienstag, 22. Mai 2018, 19 Uhr

in den Räumen von DIDF

Der Friedenstreff Bad Cannstatt lädt ein zu einer

Informations-­ und Diskussionsveranstaltung

mit Alexander Kleiß (Informationsstelle Militarisierung Tübingen)
Dienstag 22.05.2018 um 19.00 Uhr in den Räumen von DIDF
(Marktstraße 61, gegenüber der Stadtkirche in Bad Cannstatt)

Flyer

08.05.2018

Tag der Befreiung

Gedenken an den Gräbern der Zwangsarbeiterkinder

Samstag, 8. Mai 2018, 17 Uhr

Alter Friedhof Müllheim

Presseinformation mit der Bitte um Veröffentlichung
 
8. Mai: Niezapominajka! Vergissmeinnicht! Vergesst uns nicht!
Gedenken an den Gräbern der Zwangsarbeiterkinder
 
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2018/8.-mai---tag-derbefreiung-von-faschismus-und-krieg.php
 
Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des 2. Weltkriegs in Europa und erinnert an  die Verbrechen  dieses  Krieges. Dieser von den Nazis und ihnenverbundener Kräfte entfachte Krieg wurde angetrieben von Rassismus,  Streben nach Dominanz über andere  Staaten und nach Eroberung von Ressourcen.
Als Gedenktag erinnert der 8. Mai an die doppelte Befreiung von Krieg und Faschismus. "Das Vergessen wollen verlängert das Exil, und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung" - so der ehemalige Bundespräsident von Weizsäcker in seiner Rede zum 8. Mai 1985.
Heute wird der 8. Mai von vielen Europäern gefeiert und ist Teil eines kollektiven europäischen Gedächtnisses. Dazu gibt es allen Grund. Am 8. Mai 1945wurde Deutschland von Faschismus und Krieg befreit. Ein demokratischer Neuanfang konnte beginnen. Die Überlebenden des Naziterrors, Opfer desFaschismus, die aus Zuchthaus und KZ befreiten Häftlinge und Widerstandskämpfer, die aus dem Exil zurückgekehrten Menschen beteiligten sich vom erstenTag an am Wiederaufbau. Sie wollten ein Land ohne Krieg und Terror errichten, demokratisch, frei und solidarisch.
Nie wieder Krieg! - Nie wieder Faschismus!
Auf dem alten Friedhof in Müllheim sind 58 Kinder ehemaliger, meist polnischer ZwangsarbeiterInnen begraben.
Der Friedensrat Markgräflerland lädt dazu ein, am Dienstag, den 8. Mai 2018 um 17.00 Uhr an den Kindergräbern Blumen niederzulegen, um an die Kinder zuerinnern, die hier bei uns direkt nach Ende des 2. Weltkrieges an seinen Folgen starben.
Und es soll mit dieser Aktion allen Kindern weltweit gedacht werden, die heute an den Folgen von Kriegen sterben. Kinder brauchen Frieden.
"Erinnern heißt Handeln!" heißt es in der Erklärung des Friedensrates. "Heute gilt es aufzustehen gegen Rassismus und rechte Hetze!" Der Friedensrat Markgräflerland lädt die Bürgerinnen und Bürger zu diesem Gedenken ein.
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Niezapominajka!
Vergissmeinnicht!
Vergesst uns nicht!

Vergissmeinnicht


http://www.friedensrat.org

2.04.2018

Internationaler Bodenseefriedensweg 2018

GELD : MACHT : KRIEG
DIALOG : MACHT : FRIEDEN

Samstag, 2. April 2018 in Bregenz, 11 bis 15:30 Uhr

Auftakt am Parkplatz Seestadt gegenüber Bahnhof

Demonstrationszug durch die Stadt, begleitet von Rhythm-Attac-Bodensee mit Zwischenstation(en) zur Abschlußkundgebung: 12.15 Uhr, Kornmarkt Redner*innen: (u.a.) Clemens Ronnefeldt (Referent für Friedensfragen des Internat. Versöhnungsbundes, Freising [D])

anschl. Podien- oder Publikumsgesprächen zu folgenden Themen:
Universalität der Menschenrechte heute - Was ist Friedenskultur? - Abrüstung, Atomwaffenverbot und Konversion - Pazifismus ohne Wenn und Aber - Divestment-kein Geld für Rüstung - Gutes Leben für Alle - Konzernverantwortungsinitiative - Gewalt gegen Frauen - Was ist unsere Macht?
Arbeitsräume dafür: Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1; Hotel Messmer, Kornmarktstr. 16, Austriahaus, Belruptstr. 21
Ende: 16 Uhr
Veranstalter: Koordinationkreis des Bodensee-Friedensweges

Quelle http://bodensee-friedensweg.org/

Flyer...

2.04.2018

60 Jahre Ostermarsch in Ulm

Kundgebung für eine neue Entspannungspolitik, für Abrüstung, für die Abschaffung von Atomwaffen und gegen Rüstungsexporte

Samstag, Montag, 2. April 2018, 10:30 Uhr

Hans-und-Sophie-Scholl-Platz, Ulm

Ostermarschkundgebung

Rednerinnen: Jacqueline Andres (IMI), Bärbel Mauch (DGB)
Musik: Feschtagsmusik, Veranstalter: Projekt „Friedensbewegt Ulm“

Quelle https://ruestung-ostalb.wixsite.com/friedensregion-ulm/aktionen

Flyer...

02.04.2018

Ostermarsch 2018 in Müllheim

Für Frieden und sozialen Fortschritt!
Für ein menschliches Dreyeckland in einer friedlichen Welt!

Montag, 2. April 2018, 14 Uhr

Robert-Schuman Kaserne Müllheim

www.friedensrat.org

Frieden und Menschlichkeit - Was sonst?!

Die Menschen in Deutschland haben im letzten Jahrhundert zwei große Kriege erlebt: Vor 100 Jahren
endete der 1. Weltkrieg, seit Ende des 2. Weltkrieges sind 73 Jahre vergangen.

Beide Kriege wurden von den deutschen Oberen angezettelt, und von den Unteren in Deutschland
ausgeführt und erlitten.

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31.03.2018

Ostermarsch 2018 in Ellwangen

Frieden braucht Gerechtigkeit - Frieden und Gerechtigkeit überwinden Gewalt

Samstag, 31. März 2018, 10:00 bis 12:30 Uhr

Bahnhofsplatz, Ellwangen

Demonstration und Kundgebung

Start: 10 Uhr, Bahnhofsplatz, anschl. (kurze) Demo durch die Innenstadt zur Kundgebung 11 Uhr, Fußgängerzone am „Fuchseck“
Redner: Paul Schobel (Betriebsseelsorger i.R.), Dr. Rolf Siedler (engagiert für Gute Arbeit, Gründer der "Unterbrechungen"), Mod.: Josef Baumann (Friedensforum Ellwangen),

Kulturelles Rahmenprogramm: Andrea Batz (Gitarre und Gesang), Anina Batz (Gesang), Jonas Biber (Gitarre) Veranstalter: Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen

Flyer...

31.03.2018

Ostermarsch 2018 Heidelberg / Mannheim

Abrüsten statt Aufrüsten!
Fluchtursachen beseitigen! Kriege stoppen!

Samstag, 31. März 2018, 12 Uhr

Vorplatz Hauptbahnhof Heidelberg

anschl. Demo durch die Innenstadt, zur Abschlusskundgebung; 14 Uhr, Uniplatz

Demonstration Nein zum Krieg! Solidarität mit Afrin!

Veranstalter: Friedensbündnis Heidelberg

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© Friedensnetz Baden-Württemberg
Bankverbindung

Rechnungen und Spenden: Sonderkonto Friedensnetz Paul Russmann Nr. 65 20 706 Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 Bad.-Württ - IBAN DE 52 6001 0070 0006 5207 06, BIC PBNKDEFFXXX.

Abo-Gebühren, Spenden (Spendenquittung am Jahresende): Förderverein Frieden Nr. 1963 74 704, Postbank Stgt. BLZ 600 100 70 - IBAN DE 32 6001 0070 0196 3747 04, BIC PBNKDEFF oder Konto-Nr. 563 131 004, Cannstatter Volksbank BLZ 600 904 0 - IBAN DE 95 6009 0100 0563 1310 04, BIC VOBADESSXXX